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Wir danken allen Mitgliedern und Privatpersonen, die uns mit ihren Jahresbeiträgen und Spenden regelmässig unterstützen und so unsere Arbeit ermöglichen. Zudem danken wir folgenden Institutionen und Organisationen für ihre grosszügigen Beiträge:

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TEAM RECHERCHE

Wir recherchieren nicht nur für unsere Rundgänge, sondern nehmen auch Aufträge für wissenschaftliche Recherchen zu historischen Themen an. Gerne konzipieren wir zudem Vermittlungsangebote nach ihren Vorstellungen.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Jessica Meister, M.A.

Jessica Meister studierte Allgemeine Geschichte und Öffentliches Recht an der Universität Zürich und an der Universität Nanterre/Paris.

Während des Studiums war sie als Kulturvermittlerin im Landesmuseum Zürich und im Forum Schweizer Geschichte Schwyz tätig; ebenso transkribierte sie für die Kantonsbibliothek Appenzell A.Rh. Briefe (18./19. Jh.) aus dem Familienarchiv Zellweger.

Heute arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Rechtsquellenstiftung des Schweizerischen Juristenverbandes im Bereich der Quellenedition (Dokumente vom 15.-18. Jh.). Für das Musée d'art et d'histoire Delémont übersetzt sie französische Ausstellungstexte ins Deutsche; nebenbei bloggt sie zu frauen- und geschlechtergeschichtlichen Themen.

Für den Frauenstadtrundgang Zürich beteiligte sie sich an der Ausarbeitung mehrerer Rundgänge sowie am Buchprojekt «Fräulein, zahlen bitte!».

Nina Schleier, M.A.

Nina Schleier studierte Kulturwissenschaften mit Schwerpunkt Geschichte an der Universität Luzern (BA) und Zeitgeschichte an der Universität Fribourg (MA). 

Sie interessiert sich für soziale Bewegungen, Migration, kollektive Erinnerungen und Visual History mit Fokus auf die Schweiz und Europa im 20. Jahrhundert. Seit 2011 führt sie für den Frauenstadtrundgang Gruppen durch Zürich und war an der Ausarbeitung von zwei neuen Rundgängen beteiligt. Aktuell arbeitet sie in Kollaboration mit Schule & Kultur Kanton Zürich an der Konzeption eines Rundganges für Schulklassen zum Thema Rollenbilder. Während der Laufzeit der Ausstellung „Heimat. Eine Grenzerfahrung“ war Nina Schleier als Kulturvermittlerin im Stapferhaus Lenzburg tätig. Als Mitglied des Trainerteams von YFU Schweiz und im Rahmen ihrer Tätigkeit beim Verein Mondopoly konzipiert sie zudem Workshops  im Themenbereich gesellschaftliche Vielfalt und transkulturelle Kommunikation und/oder führt diese durch. Heute ist sie unter anderem als freie Mitarbeiterin für den Verein Mondopoly tätig.

Dorothee Rempfer, M.A.

Dorothee Rempfer studierte Neuere und Neueste Geschichte, Multimedia für Geistes- und Sozialwissenschaften und als Begleitstudium Angewandte Kulturwissenschaften an der Universität Karlsruhe.

Während und nach ihrem Studium war sie am Haus der Geschichte Baden-Württemberg und im Museum of Jewish Heritage in New York tätig. In der Zeit von 2007–2013 arbeitete sie als wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrgebiet für Neuere europäische und außereuropäische Geschichte der FernUniversität Hagen. Seit 2013 forscht sie an ihrer Doktorarbeit zum Thema: «Genderkonstruktionen im 'Missionsfeld'. Die Arbeit der Rheinischen Missionsgesellschaft im südlichen Afrika und in Indonesien».

Seit 2018 führt sie für den Frauenstadtrundgang durch Zürich und war an der Ausarbeitung des Vortrags «Bürgerin und Begine, Kaplan und Konkubine» beteiligt.

Sie interessiert sich für Menschenrechte, Kolonialismus, Missions- und Verflechtungsgeschichte. Dabei sind ihr vor allem gendergeschichtliche Aspekte und Fragen ein Anliegen.

 

Publikationsliste ⟶

Fabienne Dubs, M.A.

Fabienne Dubs studierte Geschichte und Kunstgeschichte an der Universität Zürich. Begleitend zum Masterstudium absolvierte sie den Studiengang «Lehrdiplom für Maturitätsschulen» im Fach Geschichte. Ihre Masterarbeit hatte die sozialen, politischen, wirtschaftlichen und kunsthistorischen Hintergründe des Rathausbaus in Zürich (1694-1698) zum Thema.

Im Rahmen ihres Studiums nahm sie an Veranstaltungen zum Projekt «Ad fontes» teil und setzte sich auch selbstständig mit Handschriften aus dem 14. bis zum 19. Jh. auseinander. So hat sie in ihrer Freizeit im Staatsarchiv Zürich während mehrerer Jahre u.a. die Familiengeschichte der Dubs von Birmensdorf/Aesch ZH bearbeitet und kann ihren Stammbaum mittlerweile über 13 Generationen bis ca. 1540 zurückverfolgen.

Seit 2017 ist sie als Führerin für den Frauenstadtrundgang Zürich tätig. Sie interessiert sich u.a. für Stadtentwicklung, Sozialgeschichte, Familienforschung und Emigrationsgeschichte sowie Modegeschichte seit dem Spätmittelalter.

Daniela Strika, lic. phil.

Daniela Strika studierte Allgemeine Geschichte, Russische Literatur- und Politikwissenschaft an der Universität Zürich. Ihre Lizentiatsarbeit schrieb sie zum Thema Prostitution in Zürich in der Frühen Neuzeit, wofür sie umfangreiche handschriftliche Quellen aus dem Archiv analysierte. Während des Studiums transkribierte sie im Staatsarchiv Zürich im Rahmen eines Projekts die (kurrent-)handschriftlichen Kantonsratsprotokolle (1803–1898) und Regierungsratsbeschlüsse (1803–1887). Danach arbeitete sie bei der Kulturabteilung der Stadt Zürich im Ressort Bildende Kunst und absolvierte eine Weiterbildung im Projektmanagement. Seit 2013 engagiert sie sich beim Frauenstadtrundgang Zürich, wo sie neben Führungen auch an der Ausarbeitung neuer Rundgänge mitwirkt. Aktuell arbeitet sie in Kollaboration mit Schule & Kultur Kanton Zürich an der Konzeption eines Rundganges für Schulklassen zum Thema Rollenbilder.

Nadja Koch, lic. phil.

Nadja Koch studierte Islamwissenschaften (HF), Geschichte (1.NF) und Sprachwissenschaften (2.NF) an der Universität Zürich. Während des Studiums engagierte sie sich am Wiederaufbau der studentischen Fachschaft Islamwissenschaften und leitete Tutorate in Geschichte, türkischer Grammatik und arabischer Philosophie.

Sie hat sich in diversen Betrieben fundierte betriebswirtschaftliche Kenntnisse erworben und ihre Sprachkenntnisse (bilingue D/F, E und Sp) erweitert. Seit 2009 ist sie aktives Mitglied beim Frauenstadtrundgang Zürich und amtiert seit 2017 als dessen Co-Präsidentin. Sie leitet regelmässig Stadtführungen durch Zürichs Gassen, war an der Ausarbeitung des Rundgangs «Von Krieg, Brot und Klassenkampf – Die Mobilisierung der Frauen 1914-1918» beteiligt und leitete das Projekt «Von Utopie und Aufbruch – 1968, Zürich und die Frauen». Seit Juni 2018 ist sie als Mitarbeiterin Administration und Projekte bei Reso – Tanznetzwerk Schweiz angestellt.